INKONTINENZ,


ERFOLGREICH BEHANDELN BEI PFERDE, PONYS, VOLLBLUTPFERDE, WARMBLUTPFERDE, KALTBLUTPFERDE UND ESEL.


Die Nieren produzieren unaufhörlich Urin, der durch die Harnleiter zur Blase transportiert wird. Der Urin verbleibt in der Blase bis sie gefüllt ist. Der Ausgang der Blase besitzt einen Schließmuskel, der wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden kann. In dem Moment, in dem das Pferd sich entschließt Wasser zu lassen, entspannt sich der Schließmuskel ("Wasserhahn geht auf"). Hierdurch kann der Urin den Körper verlassen. Das Sammeln des Urins in der Blase ist ein komplexer Prozess, der durch verschiedene Ursachen gestört werden kann. Bei Inkontinenz sollte man sich immer die Frage stellen, ob diese akut oder allmählich entstanden ist.

Inkontinenz

Inkontinenz, die akut aufgetreten ist, deutet meistens auf eine Blasenentzündung oder eventuelle Nebenwirkungen von Medikamenten hin. Bei einer Blasenentzündung können Sie Eurologist verabreichen. Inkontinenz, die allmählich auftritt, entsteht meistens durch einen immer schwächer werdenden Blasenschließmuskel; "der Wasserhahn kann nicht mehr richtig zugedreht werden". Diese Form der Inkontinenz tritt meistens auf während Ihr Pferd schläft. Ihr Pferd wacht nass auf und ist sich nicht bewusst davon, dass es Urin hat laufen lassen. Bei Stuten wird die Inkontinenz auch immer wieder nach einer Gebärmutteroperation (Entfernung) oder eine Harnwegsoperation beobachtet.

Das Auftreten einer Inkontinenz nimmt mit dem Alter zu. Im höheren Alter nimmt im Allgemeinen die Muskelkraft ab. Dies gilt auch für den Schließmuskel. Anders ausgedrückt: "die Dichtung im Wasserhahn ist ausgeleiert". Inkontinenz wird deswegen häufiger bei älteren Tieren wahrgenommen. Zum Vergleich: etwa 50% der älteren Menschen in Pflegeheimen sind inkontinent.

Silicium

Silicium ist eine natürliche Formel, die eine direkte Wirkung auf den Schließmuskel hat. Dadurch wird dieser gestärkt, weshalb die Inkontinenz abnehmen oder sogar ganz aufhören kann. Das Stärken des Schließmuskels bzw. die Bildung von Muskelgewebe kann nicht von einem Tag zum Nächsten stattfinden; dies braucht einige Zeit. Durch die Anwendung von Silicium kann die Inkontinenz nach einigen Wochen weniger werden. Abhängig von der Geschwindigkeit und dem Maß, in dem sich der Blasenmuskel erholt, wird die Inkontinenz immer weiter abnehmen. Bei älteren Pferde geschieht dies langsamer. Silicium sollte längere Zeit gegeben werden.

Es darf unter das Futter gemischt werden. Falls erforderlich, darf es dauerhaft gegeben werden. Es gibt, auch bei längerer Anwendung, keine Nebenwirkungen. Silicium hat einen neutralen Geschmack.

Silicium ist eine sehr gute Alternative für Enurace, Incurin und Propalin. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt; deswegen kann es notfalls langfristig gegeben werden.


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Dosierung Silicium für:

Mini Pferde, Ponys, Vollblutpferde, Warmblutpferde, Kaltblutpferde und Esel. Geeignet für Tiere jeden Alters, auch für Fohlen, Jährling und Twenter.

Körpergewicht
    0 -   100 kg
2 x täglich 2 Tabletten à 1200 mg
100 -   200 kg
2 x täglich 3 Tabletten à 1200 mg
200 -   400 kg
2 x täglich 4 Tabletten à 1200 mg
400 -   700 kg
2 x täglich 5 Tabletten à 1200 mg
700 - 1000 kg
2 x täglich 6 Tabletten à 1200 mg

Erfolg: 1 - 2 Monate.

Zusammensetzung: Cucurbita moschata, Rehmannia glutinosa, Glycine mas, Eucommia ulmoides, Cuscuta chinensis, Dioscorea opposita, Cornus officinalis, Angelica chinensis, Lycium barbarum, Cinnamomum cassia, Magnesiumstearaat. Zusatzstoffe: Microcristalline cellulose, Crosslinked sodium carboxymethyl cellulose, Silicic acid. Analytische bestandteile: Rohasche 3,1% Rohfett 0,2% Rohprotein 1,5% Rohfaser 7,7% Natrium 0,3%.
1200 mg Tablette
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